Mo
15
Apr
2013
Bei frühlingshaften Temperaturen fand in Tesserete der zweite Lauf des BMC Cups statt. Die Strecke ist eine der schönsten der ganzen Serie, aber auch eine der anspruchsvollsten, technisch wie physisch. Nach dem Rennen in Schaan war ich voller Zuversicht und ich nahm mir einiges vor für dieses Rennen. Vor allem ein guter Start war wichtig, doch leider wurde ich bereits in der zweiten Kurve total ausgebremst, womit ich erst als 26. von der Startschlaufe zurückkam. Der Zug vorne war abgefahren und meine Moral ziemlich angeschlagen, denn so habe ich mir das nicht vorgestellt. Die erste Runde hatte ich dann auch enorm mit mir selber zu kämpfen. Immerhin konnte ich eine ganze Reihe Fahrerinnen überholen, doch mit Rang 18 wollte ich mich nicht zufrieden geben. Ich habe gekämpft und gelitten wie schon lange nicht mehr. Die ganze Arbeit hat sich aber gelohnt, denn am Schluss überquerte ich als 12. die Ziellinie. Und somit in die Punkteränge fahren. Die Form stimmt, hoffe einfach, dass ich in Solothurn das Feld nicht wieder von Hinten aufrollen muss.
Mo
08
Apr
2013
Mit dem Rennen in Schaan stand der erste Lauf des BMC Racing Cups auf dem Programm. Gemeldet war ein hochkarätiges Fahrerfeld und ich freute mich riesig inmitten dieser Weltklassefahrerinnen am Start zu stehen. Die Tage zuvor wurde meine Anspannung auf das Rennen ziemlich gross, denn bis jetzt hatte ich noch keine Anhaltspunkte wie gut mein Wintertraining war und wo ich im Vergleich mit der Konkurrenz stehe. Das Rennen in Rivera gab mir zwar viel Zuversicht, doch so richtig zur Sache ging es erst heute.
Am Morgen vor dem Start hatte ich ein gutes Gefühl und dieses täuschte mich nicht. Wir hatten sieben Runden auf einer nicht all zu spannenden, aber konditionell doch anspruchsvollen Strecke zu absolvieren. Die Temperaturen erinnerten eher an die Quersaison, immerhin blieb es aber trocken, was sehr wertvoll war. Die erste Runde versuchte ich mein Tempo zu fahren und nicht zu übertouren, denn es hiess ja sieben Mal diesen langen Aufstieg zu bewältigen. So konnte ich von Anfang bis zum Schluss konstante Rundenzeiten fahren und am Schluss sogar noch etwas zu legen. Schliesslich überquerte ich als 15. total happy die Ziellinie und konnte sogar noch einen UCI Punkt sammeln. Der Abstand nach vorne ist im Vergleich zum letzten Jahr kleiner geworden und das umgestellte Training trägt bereits erste Früchte... Die Saison kann kommen! Nächsten Sonntag gehts bereits weiter mit dem Rennen in Tesserete, ich freue mich!
Besten Dank an das ganze Team für den tollen Support! Die Betreuung war super und durch die kalten Temperaturen nicht weniger anstrengend als Rennenfahren!
So
24
Mär
2013
Mit dem Rennen in Rivera eröffnete ich die Saison 2013. Das Wetter im Tessin zeigte sich nicht gerade von seiner besten Seite. Es regnete aus Kübeln und die Temperaturen waren eisigkalt. Die Strecke machte aber grossen Spass und so brauchte es nicht gross Überwindung am Start zu stehen. Bis zur Hälfte des Rennens wollte mein Motor noch nicht so richtig auf Touren kommen und meine Beine brennten noch ziemlich vom letzten Krafttraining. Je länger das Rennen dauerte, desto besser kam ich in Fahrt, jedoch kam ich nie ganz an meine Leistungsgrenze. Schlussendlich überquerte ich als 5. zufrieden das Ziel. Das neue Bike funktionierte top und machte auf dieser Strecke grossen Spass. Nun freue ich mich auf Schaan, wenn es dann so richtig los geht!
Sa
09
Mär
2013
Ich verkaufe mein Racebike der Saison 2012 und mein Rennvelo.
Mo
25
Feb
2013
Gestern staunte ich nicht schlecht als mein Teamchef mit meinem neuen Material vorbei kam. Es fühlte sich an wie Weihnachten und Geburtstag zusammen. Mein neues REVOX MGN sieht wirklich hammermässig aus. Herzlichen dank an die Firma Bergamont für das frühe liefern der beiden Bikes. Danke auch an Staufferrad für das Zusammenbauen der Bikes. Dazu habe ich noch von Schwalbe eine ganze Kiste Pneus erhalten. Herzlichen Dank! Die Saison kann also beginnen und ich freue mich schon riesig auf das erste Training mit meinem neuen Rennpferdchen. Das muss aber noch etwas warten, denn momentan bin ich noch einmal mit dem Rennvelo für eine Woche an die Wärme geflüchtet.
Do
14
Feb
2013
Während zwei Wochen konnte ich unter tollen Bediengungen auf Gran Canaria trainieren. Die Insel zeigte sich immer von ihren besten Seite und so viel es sehr leicht täglich aufs Velo zu steigen und zahlreiche Höhen- und Kilometer abzuspuhlen. Für die kommende Saison konnte ich ein gutes Fundament schaffen, bis zum Saisonstart gibt es aber noch einiges zu tun...
So
13
Jan
2013
Das Rennen heute lief leider nicht ganz nach Wunsch. Mit nur einem Velo bei diesen Verhältnissen war es auch nicht gerade einfach. Mit jeder Runde wurde das Velo schwerer und schwerer und auch die Räder drehten immer weniger. Ich versuchte das Beste daraus zu machen. Immerhin wurde ich nicht überrundet. Der Zeitabstand nach vorne war aber doch viel zu gross. Schliesslich beendete ich das Rennen auf dem etwas enttäuschenden 9. Rang. Das Abenteuer Radquer ist für mich für diesen Winter zu Ende. Schon bald gehts an die Wärme nach Gran Canaria...;-)
Mo
07
Jan
2013
Für die neue Saison darf ich auf einen neuen persönlichen Sponsor zählen. Alphornshop.ch bietet eine umfangreiche Auswahl an hochwertigen Alphörnen mit sämtlichem Zubehör an.
Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und auf eine tatkräftige musikalische Unterstützung auf der Rennestrecke.
Schaut doch mal rein, es lohnt sich. www.alphornshop.ch
Mo
31
Dez
2013
Das Rennen in Beromünster lief nicht ganz nach Wunsch. Nach zwei Runden erlitt ich einen Einbruch und musste ziemlich Tempo rausnehmen. Immerhin konnte ich gegen Ende des Rennens noch einmal Gas geben und wieder einen Platz gut machen. Dies war aber leider etwas zu spät, denn kurz vor dem Ziel wurde ich überrundet und konnte somit das Rennen nicht fertig fahren. Ich klassierte mich auf dem 12. Schlussrang. Ein gutes Training war es allemal und bis zur Bikesasaison habe ich ja noch etwas Zeit um in Form zu kommen.
Mi
26
Dez
2012
Heute stand das Radquer in Dagmersellen quasi auf dem Programm. Für das Rennen zeigte sich sogar die Sonne, der Boden war aber noch ziemlich tief. Mit nur einem Velo war es nicht gerade ein Vorteil, mein Velo war am Schluss gute 2-3 Kilo mit Schlamm beladen. Meine Beine waren schon viel besser als noch im November in Madiswil und so konnte ich ein gutes Tempo anschlagen. In der zweiten Runde verfing sich mein Lenker im Absperrband und ich machte einen Ablfug. Bis ich wieder auf dem Velo war und die Kette gerichtet hatte, ging leider viel Zeit verloren und der dritte Platz rückte in weite Ferne. Jedoch wäre es auch ohne dieses Malheur sehr schwierig geworden aufs Podest zu kommen. Nach Hinten war der Abstand auch gross und so drehte ich recht einsam meine Runden. Schlussendlich resultierte der vierte Rang. Auch wenn der Abstand nach vorne ziemlich gross ist bin ich mit dem ganzen Rennen zufrieden. Nächster Renneinsatz ist schon in vier Tagen in Beromünster.
Mo
17
Dez
2012
Seit Samstag bin ich auf Gran Canaria im ersten Trainingslager. Die Insel zeigt sich momentan von ihrer besten Seite! Die Sonne scheint kräftig und so kann ich bei warmen Temperaturen meine ersten richtigen Kilometer abstrampeln. Also optimale Voraussetzungen bereits jetzt eine gute Grundlage für die kommende Saison zu schaffen.
Ende Dezember fahre ich dann in Dagmersellen und Beromünster zwei Querrennen. Diese nutze ich zwar nur als Training und ich habe auch keine grossen Ambitionen. Hoffe jedoch, dass ich nach dieser Woche doch etwas konkurrenzfähiger bin als noch in Madiswil, wo ich ziemlich am Ende des Feldes herumgurkte!
So
18
Nov
2012
Als intensive Trainingseinheit nutzte ich den Start am Flückiger Quer. Die Strecke machte grossen Spass und kam mir mit ihrem bikeähnlichen Charakter sehr entgegen. Doch von Beginn an kam ich nie richtig auf Touren und leider besserte sich das bis zum Schluss nicht. In der letzten Runde verklemmte mir dann auch noch die Kette und so verlor ich unnötig noch einen weiteren Platz. Schliesslich klassierte ich mich mit einer Runde Rückstand auf dem etwas entäuschenden 7. Platz. Diesen Winter gibt es noch einiges zu tun. Bis zum nächsten Renneinsatz in Dagmersellen Ende Dezember ist aber noch etwas Zeit und diese werde ich gut nutzen.
So
28
Okt
2012
Nach fünf Jahren fiel mein Geburtstag wieder einmal auf den Lucerne Marathon. Diese Ausgabe werde ich wohl so schnell nicht mehr vergessen. Der viele Schnee machte diesen Anlass ganz speziell und ich war nicht unglücklich, dass ich mich nur für die 5 Meilen eingeschrieben habe. Die Anfahrt mit dem Velo nach How im dichten Schneefall war schon ganz speziell und irgendwie erinnerte alles mehr an Weihnachten als an Oktober. Bis kurz vor dem Start blieb ich dann auch an der Wärme und liess das Einlaufen sein. Mit einem guten Tempo kam ich über die Runden und konnte es sogar noch geniessen. Die Stimmung in Luzern ist immer toll und der Lauf durchs KKL war ein richtiges Highlight. Im Ziel bekam ich sofort trockene Kleidung und so musste ich kein einzieges Mal frieren. Zu meinem Erstaunen klassierte ich mich sogar im 6. Rang, was mich mit nur zwei Wochen Training nach dieser langen Pause positiv überraschte. Das Wintertraining hat nun definitiv begonnen und ich werde ab und zu einen Lauf bestreiten und im Dezember auch ein paar Querrennen fahren.
Mo
15
Okt
2012
Seit meinem letzten Eintrag hat sich einiges getan. Die Saison musste ich leider mit einer Aufgabe beenden. Über die ganze Saison gesehen ziehe ich aber durchaus eine positive Bilanz. Der Start in Buchs mit dem 12. Platz war für mich eine grosse Überraschung und motivierte mich noch einmal zusätzlich. Mit dem 10. Platz in Tesserete konnte ich das Resultat von Buchs bestätigen. So hatte ich sogar die Möglichkeit am Weltcup in La Bresse zu starten. Vor der Saison wagte ich ja nicht einmal davon zu träumen! Meine Lesitung am ersten Weltcup war sicher nicht die Beste, doch die vielen Erfahrungen und Eindrücke die ich dort sammeln konnten waren sehr viel wert. Für die Schweizermeisterschaften sind meine Erwartungen nach diesem Frühling natürlich gestiegen. Leider liefen liefen diese gar nicht nach Wunsch, doch ich habe meine Lehren daraus gezogen!
An dieser Stelle einen grossen Dank an alle, die das Rennenfahren für mich überhaupt ermöglichen.
Ich bedanke mich herzlich bei...
Meinem Freund, der mein Bike renntauglich macht, am Streckenrand steht und auch sonst immer für mich da ist.
Meinen Eltern, die mich immer unterstützen und an etlichen Rennen am Streckenrand stehen.
Meiner Schwester, die extra früher aus Kanada anreiste und mich überraschte, um meinen ersten Weltcupeinsatz nicht zu verpassen.
Dem Bergamont Swiss Team, welches mir ein optimales Umfeld bietet und die vielen gemeinsamen Wochenenden so immer wieder zu einem tollen Erlebnis werden.
Dem Team Tropical Solothurn, welches uns an den Weltcuprennen einen tollen Support leistet.
Meiner Trainerin Renata, welche die Trainings immer versucht optimal auf mich ab zu stimmen und mich bestmöglichst unterstützt.
Anfangs Oktober reiste ich im Rahmen meines Studiums nach Senegel. Während zwei Wochen durfte ich in eine komplett andere Welt eintauchen und unbezahlbare Erfahrungen sammeln. Getsartet sind wir in Dakar, der Hauptstadt von Senegal. Danach reisten wir in alle 2-3 Tage eine Station weiterund bekammenso einen grossen Teil des Landeszu sehen. Das Leben in Afrika ist mit unserem in keinsterweise zu vergleichen. Und ohne das einmal live zerlebt zu haben für uns gar nicht vorstellbar. Die Offenheit und Gastfreundschaft dieser Menschen hat mir sehr imponiert. Vor allem auf dem Land wurden wir von den Bewohnern immer herzlich empfangen. Wir sahen wie hart diese Menschen arbeiten und wie sie mit wenigen Mitteln trotzdem einiges erreichen können. Diese Reise wird mir immer in Erinnerung bleiben!
So
02
Sep
2012
Mein Heimrennen, DNF, eine grosse Entäuschung......Viel mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Klar war die Woche ohne Training und viel Stress nicht gerade eine optimale Vorbereitung, doch hätte ich gerne ein gutes Rennen vor heimischem Publikum gezeigt!
Die erste Runde ging noch ganz gut, doch danach ging gar nichts mehr und ich habe das Rennen ohne Kraft und Biss verlassen.
Für mich war dies das letzte Rennen der Saison. Eigentlich schade so aufzuhören, denn die letzten zwei Rennen wiederspiegeln in keinsterweise meine Leistungen, welche ich über die ganze Saison abrufen konnte.
Die o-tour, eines meiner lieblings Rennen, muss ich leider absagen, da ich nächste Woche im Sportlager im Rahmen der PHZ bin (leider ohne Bike) und anschliessend gleich Bachelorprüfungen auf dem Programm stehen.
Mo
27
Aug
2012
Mit dem Rennen im Muttenz stand bereits das letzte Rennen der Serie und somit das Finale auf dem Programm. Für mich leider ein Rennen zum Vergessen! Das Rennen startete auf der Pferderennbahn Schänzli und anschliessend führte eine Teerstrasse entlanng eines Flusses zu einem kurzen aber ziemlich steilen Anstieg gefolgt von einer flowigen Abfahrt. Zurück in die Rennbahn führte ein schneller Singeltrail auf der anderen Seite des Flusses. Diese Topografie versprach ein sehr schnelles Rennen. Eigentlich schon nicht so mein Ding! Die ersten zwei Runden auf der Rennbahn konnte ich mich nie gut einreiehen und als es in die Teerstrasse ging befand ich mich so ziemlich zu hinterst im Feld. Die erste Runde kam ich auch sonst kaum vom Fleck. In der zweiten Runde fühlte ich mich dann wieder etwas besser und ich hoffte nochmals etwas aufdrehen zu können. Leider verlor aber mein Vorderrad immer mehr Luft und so konnte ich in der vierten Runde in der Abfahrt und den langen Singeltrail zurück nicht mehr richtig fahren. Meine Gruppe habe ich dadurch verloren und von Hinten schlossen andere Fahrerinnen auf. In der Techzone erfolgte der Radwechsel. Dies kostete wieder Zeit und viele Fahrerinnen zogen an mir vorbei. Ich war alleine auf mich gestellt und meine Motivation war sichtlich getrübt. Mehr als das Rennen einfach noch zu Ende fahren konnte ich nicht mehr. Leider zählte dieses Rennen zur Geamtwertung und so habe ich mit dem schlechtesten Resultat der Saison überhaupt meinen top 10 Platz vergeben und wurde 12. in der Gesamtwertung. Für meine erste Cross Country Saison in der Kategorie Elite sicher nicht schlecht, denn Anfangs Saison konnte ich nicht mit einer solchen Platzierung rechnen. Trotzdem über das ganze Jahr gesehen bin ich sehr zufrieden wie die Saison verlaufen ist und freue mich bereits auf ein weiteres Jahr!
Nächsten Sonntag folgt mein Heimrennen in Hochdorf im Rahmen des Argovia Cups.
Mo
13
Aug
2012
Mit der Eiger Bike Challenge stand der erste Marathon der Saison auf dem Programm. Ich entschied mich für die Kurzstrecke mit 55km und 2500hm. Das Rennen wollte ich dezent angehen, um nicht gleich alle Körner im ersten langen Aufstieg liegen zu lassen. Die erste halbe Stunde hatte ich ziemlich zu kämpfen und der eintönige Aufstieg wollte nicht enden. Doch allmählich lösten sich meine Beine und es lief immer besser und so reihte ich mich in den Positionen 3-5 ein. In der ersten langen Abfahrt konnte ich dann mächtig Gas geben und meine Begleiterinnen distanzieren. Im nächsten Abschnitt mit kurzen und knackigen Anstiegen fuhr ich meinen Rhythmus und befand mich weiterhin auf Position drei. In der zweiten Abfahrt passierte mir dann das Malheur. Durch einen Fahrfehler erwischte mein Vorderrad einen Schlag und es wurde immer schwammiger. Zuerst versuchte ich trotzdem weiter zu fahren, merkte dann aber bald, dass ich Luft nachpumpen muss. So blieb mir nichts anderes übrig als anzuhalten die Patrone aufzusetzen und zu hoffen, dass die Luft im Pneu bleibt. Ich hatte Glück und konnte weiterfahren, obwohl ich natürlich Zeit liegen liess. Nun folgte der steile Anstieg nach Bort. Dort hatte ich ziemlich zu beissen, denn jede Pedalumdrehung ist ein richtiger Kraftakt. Kurz vor dem Ende des steilen Anstieges überholte mich die Viertplatzierte und ich konnte keine Gegenwehr bieten. Ich hoffte zwar in der Abfahrt wieder zu ihr aufschliessen zu können, doch es kamen auch noch viele kurze aber giftige Anstiege. Ich gab trotzdem nochmals alles und prompt nach der letzten Abfahrt sah ich sie ca. 30 Meter vor mir. Jetzt folgte nur noch die Fläche und der kurze Zielaufstieg. In der Fläche konnte ich im Gegensatz zu ihr nicht vom Windschatten eines Herren profitieren und so war es relativ aussichtlos die Lücke zu schliessen. Auch im letzten kurzen Anstieg hinauf ins Ziel kam ich nicht näher und so verpasste ich den Podestplatz knapp. Mit meiner Leistung bin ich ansonsten sehr zufrieden, obwohl mich dieser Plattfuss und der damit verlorene dritte Rang schon etwas ärgerte. Trotzdem war es wiederum ein tolles Weekend mit dem Team und ich freue mich aufs letzte CC-Rennen dieser Saison in Muttenz in zwei Wochen.
So
29
Jul
2012
Mit Val d'Isère stand für mich bereits der zweite Weltcup auf dem Programm. Donnerstag und Freitag konnte ich gut auf der Strecke trainieren. Im Gegensatz zu La Bresse war die Strecke eher schnell und nicht so gespickt mit technischen Passagen, dennoch hatte es die Strecke in sich. Am Start kam ich gut weg, jedoch bekam ich kaum Luft und konnte deshalb nicht am Limit fahren. Val d'Isère liegt auf 1800m und diese dünne Luft machte mir sehr zu schaffen. Nach der ersten Runde ging es dann langsam besser und ich konnte immer mehr aufdrehen. Leider wurde ich dann aufgrund der 80% Regelung nach vier von fünf Runden aus dem Rennen genommen, obwohl ich nicht überrundet worden wäre. Mit meinem Rennen bin ich im Ganzen zufrieden. Mein Bike funktionierte wieder tadellos und ich kam ohne Sturz über die Runden.
Ein herzliches Dankeschön an Reto Burki von Tropical Solothurn, der uns seine ganze Infrastruktur zur Verfügung stellte und uns super unterstützte.
Nächster Renneinsatz ist am Eiger Bike in Grindelwald. Mein erster Marathon in dieser Saison, jedoch "nur" die Kurzstrecke. Ich bin ja gespannt wie ich über die lange Runde komme.
So
22
Jul
2012
Dieses Wochenende stand mit den Schweizermeisterschaften der grosse Saisonhöhepunkt vor der Türe. Für mich bedeutete dies der erste Start an einer CC Schweizermeisterschaft der Kategorie Elite. Die Freude auf diesen Anlass war gross und meine Form stimmte mich sehr zuversichtlich. Durch meine Resultate im Frühling sind meine eigenen Erwartungen natürlich auch etwas gestiegen. Doch an diesem Tag passte vieles nicht zusammen und so konnte ich nicht wie gewohnt meine Leistung abrufen oder gar über mich hinauswachen. Der Start gelang mir sehr gut und so hängte ich mich gleich an die Spitzengruppe, was mir anschliessend ziemlich zum Verhängnis wurde, denn ich überdrehte komplett und brauchte anschliessend eine halbe Runde um mich wieder zu fangen und meinen Tritt zu finden. Viele Fahrerinnen musste ich dadurch ziehen lassen. Als es auf die dritte Runde ging verpasste ich mein Bidon und so fehlte die nötige Energiezufuhr. In der vierten Runde wurde bei mir bereits die letzte Runde eingeläutet, was mich ziemlich irritierte, denn ich hatte doch fünf Runden zu absolvieren und ich hatte das Gefühl gehabt, richtig gezählt zu haben. Ich mobiliesierte also noch einmal alle meine Kräfte und fuhr die Abfahrt sauber und kontrolliert. Dadurch konnte ich die neuntplatzierte deutlich distanzieren. In der Verpflegungszone nahm ich natürlich nichts entgegen, denn ich glaubte ja gleich ins Ziel zu kommen. Doch weit gefehlt, dort war nur für die U23 Fahrerinnen das Rennen beendet, ich wurde noch auf meine fünfte und letzt Runde geschickt. Durch meinen Effort in der vorherigen Runde hatte ich jetzt mega zu beissen. Mein Bidon war leer und meine Energiereserven neigten sich auch dem Ende zu. So holte mich die neuntplatzierte kurz vor der Abfahrt ein und kam vor mir in den Downhill. Ich wäre eigentlich schneller, doch konnte ich sie nicht überholen. Unten nach der steilen Stellen stürzte sie und ich konnte sie mit Müh und Not überholen, den sie versperrte den ganzen Weg . Dadurch konnte ich wieder einige Sekunden herausholen. Leider verlor ich aber in der nächsten langen geraden wieder diese wertvollen Sekunden, da ich nicht mehr aufs grosse Kettenblatt schalten konnte und so durch mein Kurbeln kaum vom Fleck kam. Der verlorenen 8. Platz hat mich dann sehr enttäuscht. Doch auch wenn ich diesen auch gewonnen hätte, der Rückstand von über 13 Minuten auf die neue Schweizermeisterin ist viel zu gross. Heute war einfach nicht mein Tag und es hat nicht sollen sein. Ich nehme sicher wieder viele Erfahrungen mit und freue mcih auf den nächsten Einsatz bereits am Samstag am Weltcup in Val d'Isère. Ich hoffe das Glück steht wieder auf meiner Seite!
Mo
16
Jul
2012
Nach über einem Monat Rennpause ging es endlich in Davos wieder los. Empfangen wurden wir nicht gerade freundlich, es regnete in Strömen und die Temperaturen waren bitter kalt. Nichts desto trotz freute ich mich riesig auf das Rennen. Die Strecke war nicht sonderlich spektaktulär, der schlammige Untergrund machte die Strecke aber doch noch etwas interessanter. Für meine Verhältnisse erwischte ich einen super Start, leider war die Freude nur von kurzer Dauer, denn nach wenigen Metern wurde ich in die Absperrungen gedrängt und prompt fand ich mich fast am Ende des Feldes wieder. Den Cologna-Stutz hinauf konnte ich einige Fahrerinnen überholen und ein gutes Tempo anschlagen. Meistens war ich ziemlich einsam unterwegs, nach vorne wie nach hinten waren die Abstände immer etwa gleich. In der letzten Runde brauste dann Lorrain Truong von hinten an. Es kam zu einem Schlusssprint, dem ich um eine Zehntelssekunde unterlag. Schlussendlich klassierte ich mich im 15. Rang. Mit diesem Resultat in diesem stark besetzten Feld bin ich ganz zufrieden. Meine Form stimmt und für die Schweizermeisterschaften von nächster Woche in Balgach bin ich bereit.
Mo
25
Jun
2012
Für vier Tage genoss ich tolle Trainings im Vinschgau mit Bike und Rennvelo. Unser Hotel hatten wir in Prad, gleich am Fusse vom Stelvio. So nahmen wir die 48 Kehren bis hoch zum Pass mehrmals untzer die Räder. Mit dem Bike dauerte der Aufstieg etwas länger, dafür wurden wir mit einer tollen Abfahrt von fast 2000hm belohnt. :-)) Momentan harzt das Training noch etwas, doch ich bin zuversichtlich nach Krankheit und Prüfungsstress in knapp drei Wochen wieder top fit zu sein und freue mich auf die zweite Saisonhälfte. Nächster Renneinsatz ist Davos im Rahmen des BMC Cups.
So
03
Jun
2012
Die Voraussetzungen für dieses Rennen waren alles andere als optimal. Die letzten zwei Wochen kam ich aufgrund von Semesterprüfungen und Arbeiten kaum zum Trainieren und erholsamer Schlaf war auch ein Fremdwort. So überlegte ich mir sogar auf einen Start zu verzichten. Am Sonntag stand ich dann aber doch an der Startlinie, meine Erwartungen waren aber sehr klein. Mit ein Grund für meinen Start war die tolle Strecke und mein top hergerichtetes Bike, welches mein Freund am Freitagabend mit blauen Anbauteilen noch einmal um einiges erleichterte. Ich bin jetzt mit einem superschnellen Twentyniner von gerade einmal 8.46kg unterwegs! Dank der Firma Vermo Tiefkühl Pool AG Luzern auch wieder mit einem neuen leichten Sattel, der am Weltcup in La Bresse in Brüche gegangen ist. Herzlichen Dank!
Das Rennen ist dann relativ schnell erzählt. Petrus meinte es gut mit unserem Rennen und so hatten wir super Verhältnisse. Nicht zu heiss und ein leicht aufgeweichter griffiger Boden, genau wie ich es liebe. Meine Beine waren überraschenderweise nicht einmal so schlecht und der Start gelang für mich ganz gut. In der ersten Abfahrt stürzte eine Fahrerin vor mir und so war ich plötzlich fast das Schlusslicht. Ich konnte zwar wieder zwei, drei Fahrerinnen überholen, mehr lag heute aber nicht drin. Vor allem in längeren Aufstiegen und Flachpassagen ist mein Motor einfach nicht ganz auf Touren gekommen. Alles in Allem bin ich aber zufrieden. Trotz diesen Voraussetzungen habe ich mein bestes gegeben und habe das Ziel auf Platz 13 erreicht. Nun freue ich mich endlich wieder richtig trainieren zu können. Mitte Juni habe ich noch zwei Bachelor Prüfungen, dass Semester ist jetzt aber vorbei und so lässt sich Lernen und Training gut kombinieren. :-)
So
20
Mai
2012
Das war ein Wochenende! Die Hinreise am Donnerstag wurde schon zu einer grossen Herausforderung, denn auf dem Pass Le Markstein vor La Bresse verweigerte unser Auto samt Wohnwagen die Weiterfahrt und so blieb uns nichts anderes übrig, als auf einen Abschleppdienst zu warten. Mit der Hilfe des MTB Kaders Zentralschweiz kam dann unser Wohnwagen trotzdem noch auf den Camping. Am Freitag überraschte mich plötzlich meine Schwester mit ihrem Besuch, sie reiste extra früher aus Kanada an, um an meinem ersten Weltcuprennen dabei zu sein!
Die Tage vor dem Rennen nutzte ich dann, um auf der Strecke zu trainieren und mich gut für das Rennen zu Erholen. Die Anspannung vor meinem ersten Weltcup war dann auch entsprechend gross und ich war froh, als dann auch der Startschuss fiel. Es war schon ein tolles Gefühl in einem solchen Weltklassefeld starten zu dürfen. Der Start gelang mir nicht schlecht und so konnte ich bis zum ersten langen Anstieg einige Fahrerinnen überholen. Im Anstieg gab es dann einen grossen Stau und es wurde um jede Position gekämpft. Mit der Abfahrt kam ich eigentlich ganz gut zurecht und es gelang mir auch meistens immer wieder ein zwei Fahrerinnen zu überholen. Es war sicher nicht mein bestes Rennen, doch ich habe gekämpft und mein Bestes gegeben. Leider wurde ich aufgrund der 80% Regelung bereits nach drei Runden aus dem Rennen genommen, was mich dann doch etwas ärgerte, hat doch für eine weitere Runde nicht viel gefehlt. Von diesen vier Tagen in La Bresse nehme ich viele neue und sehr wertvolle Erfahrungen mit, die mich wieder einen Schritt nach vorne bringen. Ich freue mich bereits jetzt auf einen nächsten Einsatz. Jetzt heisst es aber erst einmal lernen und Bachelor Prüfungen bestehen.
So
06
Mai
2012
Im Rahmen der Bike Days fand dieses Wochende der 3. Lauf des BMC Racing Cup statt. Am Start zeigte sich sogar die Sonne, jedoch war die Strecke durch den Regen total aufgeweicht und so gab es wieder einmal ein Schlammrennen. Immerhin wurde die sonst ziemlich langweilige Strecke etwas interessanter. Am Start war alles was Rang und Namen hatte und so fand ich mich in Mitten lauter Top-Fahrerinnen. Der Zug vorne war schnell abgefahren, doch ich erwischte eine gut harmonierende Gruppe und so konnten wir in den langen Flchpassagen immerhin die Führung etwas abwechseln. Meine Beine waren nicht schlecht, aber auch nicht gerade der Hammer. So fuhr ich relativ konstant meine Runden und überquerte als 20. und 9. beste Schweizerin die Ziellinie. Mit meinem Rennen bin ich ganz zufrieden, ich denke ich habe das Maximum an diesem Tag herausgeholt. Abgerundet haben wir das tolle Wochenende mit einer guten Pizza und feinem Tiramisu.....
So
22
Apr
2012
Heute stand der 2. Lauf des bmc Racing Cups auf dem Programm. Bereits am Freitag reiste das ganze Team ins Tessin und so hatten wir den ganzen Samstag Zeit, die Bikes rennbereit zu machen und die Strecke zu besichtigen. Um 12:00 fiel der Startschuss vom Eliterennen der Frauen und mein Ziel war die gute Leistung von Buchs zu bestätigen. Die Strecke gefiel mir sehr und so konnte ich auch mit einem guten Gefühl ins Rennen. Nach einer Startschlaufe hiess es 4 Runden zu absolvieren. Meine Beine fühlten sich sehr gut an und auch die technischen Passagen konnte ich gut meistern. Drei Runden fuhr ich dann auch sehr konstant, ehe mich die Kräfte in der letzten Runde komplett verliessen. Ich musste immer wieder absteigen und rennen und war am Schluss nur noch froh ins Ziel zu kommen. Dank meinem komfortablen Vorsprung auf die weiteren Fahrerinnen war meine Rangierung nie gross in Gefahr und so kam ich mit grosser Freude als 10. ins Ziel. Mein persöhnliches Ziel habe ich mehr als erreicht ! Ich freue mich nun in zwei Wochen an den Bike Days wieder am Start zu stehen und ein gutes Rennen zu zeigen. Für den tollen Support des ganzen Teams möchte ich mich herzlich bedanken! Das Wochenende hat grossen Spass gemacht!
So
01
Apr
2012
Heute fiel der Startschuss in die neue Bikesaison. Ich freute mich riesig auf dieses Rennen, denn dies war auch gleichzeitig das erste Rennwochenende mit meinem ganzen Team. Mein neues Bike konnte ich in der Woche zuvor optimal auf mich abstimmen und so startete ich mit einem guten Gefühl ins Rennen. Von Beginn weg hatte ich super Beine und so lief irgendwie alles von alleine. Rund für Runde konnte ich konstant fahren und am Schluss resultierte für mich völlig überraschend ein 12. Schlussrang. So kann es weiter gehen... Ich freue mich auf Tesserete!
So
18
Mär
2012
Heute gings endlich los... Als Vorbereitung auf die kommende Saison nutzte ich das Trainingsrennen in Niederhelfenschwil. Etwas nervös aber voller Zuversicht startete ich ins erste Rennen. Von Beginn weg hatte ich erstaunlich gute Beine und so konnte ich das ganze Rennen über konstante Rundenzeiten fahren. Schlussendlich resultierte ein 2. Schlussrang, mit dem ich ganz zufrieden bin. Bis in zwei Wochen in Buchs gibt es aber doch noch einiges zu tun. Ich freue mich jetzt schon auf das Rennen, wenn es dann endlich richtig los geht.
Mo
27
Feb
2012
Für eine Woche hiess es wieder trainieren auf Gran Canaria. Das Wetter war top und so konnte ich noch einmal eine super Grundlage für die bald startende Saison legen. Einzig am Dienstag wollte mir die spanische Polizei einenen Strich durch die Rechnung machen und mein Velo beschlagnahmen. Neu haben sie auf Gran Canaria die Regelung, dass man nur mit Licht durch die kurzen unbeleuchtet Tunnels faren darf. Ohne jegliche Vorwarnung beschlagnahmten sie nach einem Tunnel alle Velos und wollten sie auf einem Sattelschlepper auf die Polizeiwache in Maspalomas bringen, wo man sie am Abend wieder abholen konnte. Den Weg nach Hause konnte man laufen oder den Bus nehmen. Einzig durch das Bezahlen von 40 Euro durfte man wieder retour fahren. Doch wer hat schon so viel Geld beim Velofahren dabei... Ich jedenfalls nicht und so sah ich mein geliebtes Trainingsgerät schon auf diesem Sattelschlepper... Gott sei Dank fand ich einen Retter aus der Schweiz welcher mir anbot die 40 Euro vor zu schiessen! Schlussendlich bezahlte er dann für uns beide 40 Euro und diese schenkte er mir dann auch noch! Dank meinem Retter konnte ich dann trotzdem noch ein gutes Training bei besten Bedingungen absolvieren, ich flüchtete dann einfach in die Berge, wo es sicher keine Tunnels gab.
Für mich hat jetzt mit dem Semesterstart wieder der Alltag angefangen, am Anfang immer etwas hart sich wieder daran zu gewöhnen, doch konnte ich über diesen Winter top trainieren war nie krank und mein neues Bike sollte auch in den nächsten Tagen eintreffen. Das ist Grund genug wieder überall voll Gas zu geben!
Mo
13
Feb
2012
Dieses Wochenende verbrachte ich mit einem Teil des Teams im Goms. Obwohl die Temperaturen tief unter dem Gefrierpunkt waren, konnten wir bei super Bedingungen das Goms auf und ab Skaten. Wir starteten jeweils nach einem ausgiebigen Frühstück gegen Mittag in Blitzingen und trafen uns nach ca 90 min Laufen wieder um uns bei warmem Tee und Kuchen wieder auf zu wärmen. Zum Abschluss der beiden sehr gelungenen Tage genossen wir gemeinsam ein feines Fondue. Ich freue mich bereits jetzt auf den nächsten Teamanlass, jedoch hoffe ich bei etwas bikefreundlicheren Teperaturen!
Sa
28
Jan
2012
Seit einer Woche bin ich schon auf Gran Canaria und die Zeit vergeht wie im Fluge. Die Bedingungen sind top, immer schönes Wetter und Temperaturen um die 20 Grad. Ich habe hier alles um optimal zu trainieren und geniesse die Zeit sehr. Bevor es wieder zurück in die kalte Schweiz geht und mich der Alltag wieder eingeholt hat, werde ich noch einmal viele Kilo- und Höhenmeter sammeln und wärme tanken.
So
08
Jan
2012
Heute startete ich zu meinen ersten Quer Schweizermeisterschaften. Leider lief heute gar nichts und ich brachte überhaupt keinen Druck auf die Pedalen. So drehte ich ziehmlich einsam und mit grossem Rückstand meine Runden. Trotzdem war es ein gutes Training und es machte Spass wieder einmal zu kämpfen und die Grenzen zu spüren. Nun freue ich mich schon bald ins erste Trainingslager an die Wärme zu fliegen.
Di
27
Dez
2011
Heute hatte ich in Dagmersellen gleich eine doppelte Prmiere. Zum ersten Mal startete ich für mein neues Team Bergamont Swiss und das gleich bei meinem ersten Querrennen überhaupt. Mit einem Quervelo von Jasmin Achermann stand ich doch etwas nervös am Start, war doch alles ziemlich unbekannt für mich. Der Start war wie erwartet sehr schnell, in der zweiten Runde hatte ich deshalb auch ziehmlich zu beissen, doch fand ich einen guten Rhyhtmus und die letzten zwei Runden konnte ich noch etwas zulegen. Schliesslich überquerte ich als 10. die Ziellinie. Mein nächster und letzter Einsatz sind die Schweizermeisterschaften in Beromünster fast vor meiner Haustüre.
So
20
Nov
2011
Fast schon traditionsgemäss startete ich auch in diesem Jahr am Langenthaler Stadtlauf. Die Stimmung durch das Städtchen von Langenthal ist immer toll und so machte es auch viel Spass die 5 Kilometer à 4 Runden zu laufen. Meine Beine waren gut und so konnte ich die ersten drei Runden relativ locker laufen und in der letzten noch etwas zu legen. Nach 20min und 7sek war ich als 7. happy im Ziel.
Fr
18
Nov
2011
Ich freue mich euch ab sofort hier über meine Erlebnisse im Sport berichten zu können.